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TPE-Räder

TPE-Räder

Moderne TPE-Räder aus Thermoplastischem Elastomer für geräuscharmen Lauf und hohe Traglasten. Bodenschonend, abriebfest und spurlos – ideal für den Einsatz in Produktion und auf empfindlichen Böden.

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Räder mit Elastic-Bereifung - Mehrpreis anstatt TPE-Rollen-ø 200 mm
Details
ArtNr.: F-12875 5 Tage
Räder mit Elastic-Bereifung - Mehrpreis anstatt TPE-Rollen-ø 200 mm

127,33 €

Preise inkl. MwSt.,

TPE-Räder für saubere Bereiche

TPE-Räder bestehen aus thermoplastischem Elastomer, einem weichen Kunststoff. Der große Vorteil dieses Materials liegt darin, dass es nicht abfärbt. Die Räder hinterlassen keine schwarzen Streifen auf hellen Böden. Außerdem laufen sie leise und federn leichte Stöße ab. Damit sind TPE-Räder eine gute Wahl für saubere Bereiche, in denen es auf einen ordentlichen Boden ankommt.

Im Shop finden Sie TPE-Räder als Anbau- und Ersatzräder für Transportgeräte und Wagen. Sie gehören zur Gruppe Räder und Rollen. Wer hohe Last und volle Federung braucht, vergleicht mit den PU-Rädern. Wer ein robustes, hartes Rad sucht, schaut sich die Vollgummirräder an.

Wofür eignen sich TPE-Räder?

TPE-Räder sind richtig, wenn der Boden sauber und hell ist und Lärm stören würde.

  • Verkaufsräume, Klinik und Reinraum-nahe Bereiche
  • helle Böden, auf denen Streifen auffallen
  • Bereiche, in denen es leise sein soll
  • leichte bis mittlere Transportlasten

Weil TPE nicht abfärbt, bleiben helle Böden sauber. Der weiche Belag dämpft außerdem Geräusche. Das macht TPE-Räder dort beliebt, wo Menschen arbeiten und Lärm stört. Für sehr schwere Lasten sind sie dagegen weniger gedacht.

Technik und Eigenschaften

TPE liegt in seinen Eigenschaften zwischen weichem Gummi und festem Kunststoff. Das Material ist elastisch und leise.

  • nicht abfärbend, keine Streifen auf hellem Boden
  • leiser Lauf durch weiches Material
  • leichte Federung kleiner Stöße
  • gut für leichte bis mittlere Lasten

TPE-Räder gibt es in vielen Größen und Ausführungen, auch als Lenk- und Bockrolle. Achten Sie beim Kauf auf das passende Lochbild oder den richtigen Achsdurchmesser. Die Tragkraft gilt pro Rad und liegt meist im leichten bis mittleren Bereich. Für sehr hohe Lasten greifen Sie besser zu Polyurethan oder Vollgummi.

TPE-Räder oder PU-Räder?

Beide Räder sind leise und bodenschonend, haben aber unterschiedliche Stärken. TPE punktet vor allem damit, dass es nicht abfärbt, und ist oft günstiger. PU-Räder tragen höhere Lasten und federn stärker.

Wählen Sie TPE für leichte bis mittlere Lasten auf hellen, sauberen Böden. Wählen Sie PU, wenn die Last höher ist oder mehr Federung gebraucht wird. Für sehr robuste Dauereinsätze ist Vollgummi die härtere, langlebigere Wahl. Welches Rad passt, hängt vor allem von Last und Bodenanspruch ab.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Achten Sie zuerst auf die Tragkraft pro Rad. TPE ist für leichte bis mittlere Lasten gemacht, nicht für Schwerlast. Wer schwere Geräte ausrüstet, sollte die Last lieber etwas vorsichtiger ansetzen und im Zweifel ein stärkeres Material wählen.

Prüfen Sie außerdem die Befestigung. Es gibt TPE-Räder mit Platte, mit Zapfen und als reine Räder mit Achse. Das Lochbild und die Maße müssen zu Ihrem Gerät passen. Kontrollieren Sie die Räder ab und zu auf Verschleiß. Passendes Transportgerätezubehör finden Sie im Shop.

TPE-Räder im Alltag

In der Praxis spielen TPE-Räder ihre Stärken überall dort aus, wo sich Menschen und Transportgeräte denselben Raum teilen. In einem Verkaufsraum stören laute Räder die Kunden, und schwarze Streifen auf hellem Boden sehen unordentlich aus. TPE löst beide Probleme auf einmal. Auch in Bereichen mit viel Laufpublikum ist der leise Lauf ein Vorteil.

Wichtig ist, das Rad nicht zu überfordern. TPE ist für Servierwagen, leichte Rollwagen und kleinere Geräte gedacht, nicht für tonnenschwere Lasten. Wer ein Gerät mit häufigem Standortwechsel und mittlerer Last ausrüstet, ist mit TPE gut bedient. Bei Unsicherheit über die nötige Tragkraft hilft ein Blick auf das Gesamtgewicht des beladenen Geräts, geteilt durch die Zahl der Rollen, plus eine Reserve für Stöße und ungleiche Lastverteilung.

Vorteile und Grenzen

Der größte Vorteil der TPE-Räder ist der saubere, leise Lauf. Sie färben nicht ab, hinterlassen keine Streifen und sind angenehm leise. Damit sind sie ideal für helle Böden und Bereiche mit Publikumsverkehr. Oft sind sie zudem günstig.

Die Grenze liegt bei der Last. TPE ist weicher und weniger tragfähig als Polyurethan oder Vollgummi. Bei schweren Lasten oder rauer Dauerbelastung stoßen TPE-Räder an ihre Grenzen und nutzen sich schneller ab. Dann sind PU- oder Vollgummiräder die bessere Wahl. Für leichte, saubere Transporte sind TPE-Räder aber kaum zu schlagen.

Für Verkaufsräume, Klinikbereiche und andere Orte mit Publikum und hellen Böden sind TPE-Räder oft die beste Lösung. Sie bleiben leise, hinterlassen keine Streifen und sind dabei meist günstig. Solange die Last im leichten bis mittleren Bereich bleibt, gibt es kaum einen Grund, ein teureres Material zu wählen. Erst bei hoher Last lohnt der Wechsel zu Polyurethan oder Vollgummi.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zu TPE-Räder

Warum färben TPE-Räder nicht ab?

Das Material thermoplastisches Elastomer hinterlässt keine Spuren auf dem Boden. So bleiben helle Böden frei von schwarzen Streifen, anders als bei manchen Gummirädern.

Wie viel tragen TPE-Räder?

TPE ist für leichte bis mittlere Lasten gemacht. Die Tragkraft gilt pro Rad und liegt unter der von Polyurethan oder Vollgummi. Für Schwerlast sind sie nicht gedacht.

TPE-Räder oder PU-Räder?

TPE färbt nicht ab und ist oft günstiger, ideal für leichte Lasten auf hellen Böden. PU trägt mehr und federt stärker. Die Wahl hängt von Last und Bodenanspruch ab.

Wo werden TPE-Räder eingesetzt?

In sauberen, hellen Bereichen mit Publikumsverkehr, etwa Verkaufsräumen oder Klinikbereichen. Dort sind der leise Lauf und der streifenfreie Boden wichtig.

Sind TPE-Räder leise?

Ja. Der weiche Belag dämpft Geräusche und federt kleine Stöße. Das macht sie für Bereiche beliebt, in denen Lärm stören würde.