Thekensysteme
Modulare Thekensysteme für Empfang, Verkauf und Gastronomie. Flexible Kombinationsmöglichkeiten, professionelle Optik und robuste Konstruktion für den täglichen Einsatz.
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Thekensysteme
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Ihr Thekensystem planen
Brauchen Sie Hilfe bei der Auswahl? Unsere Beratung unterstützt Sie. Passende Einrichtung finden Sie unter Betriebseinrichtungen.
Thekensysteme für Verkauf und Empfang
Thekensysteme bilden den zentralen Platz für Beratung, Verkauf und Empfang. An der Theke treffen Kunde und Mitarbeiter zusammen. Hier wird beraten, kassiert und Ware übergeben. Ein gutes Thekensystem ist deshalb mehr als ein Tisch. Es bietet Stauraum, eine Arbeitsfläche und einen Platz für Kasse und Technik. Modulare Systeme setzen sich dabei aus einzelnen Bausteinen zusammen.
Thekensysteme gehören bei uns zu den Regalsysteme. Sie passen in Einzelhandel, Werkstatt-Annahme, Empfang und Lagerausgabe. Durch den modularen Aufbau richten Sie die Theke genau nach Ihrem Raum und Bedarf ein. Für die Betriebsausstattung dahinter helfen passende Betriebseinrichtungen.
Wofür eignen sich Thekensysteme?
Thekensysteme sind überall richtig, wo Kunden empfangen oder bedient werden.
- Verkaufstheke im Einzelhandel
- Empfang und Rezeption
- Annahme in Werkstatt und Service
- Kasse und Warenausgabe
Die Module lassen sich in jeder Reihenfolge aufstellen und kombinieren. So bauen Sie eine gerade Theke, eine Ecke oder eine lange Front. Wächst der Bedarf, fügen Sie weitere Module an, ohne alles neu zu kaufen.
Die Theke prägt den ersten Eindruck. Kunden treten an sie heran, hier entscheidet sich, ob ein Geschäft einladend wirkt. Eine aufgeräumte, gut organisierte Theke schafft Vertrauen. Deshalb lohnt es sich, genug Stauraum einzuplanen, damit die Arbeitsfläche frei bleibt. Kasse, Tüten und Material verschwinden in Schubladen und Fächern. So bleibt die Front sauber und der Blick fällt auf die Ware oder den Service. Ein durchdachtes Thekensystem unterstützt damit auch den Verkauf.
Technik und Aufbau
Modulare Thekensysteme bestehen aus einzelnen Modulen, oft im Raster von rund 600 mm. Zwischen den Modulen liegen Kabeldurchführungen für Kasse und Technik.
- einzelne Module zum Kombinieren
- Arbeitsfläche, Schubladen und Fächer
- Kabeldurchführungen für Technik
- robuste, beschichtete Oberflächen
Viele Systeme kommen vormontiert. Sie stellen die Module auf, richten sie aus und verschrauben sie. Tischlerwissen ist nicht nötig. Die Oberflächen sind beschichtet und damit leicht zu reinigen und robust im Alltag.
Achten Sie bei der Planung auf die Höhe. Eine Verkaufstheke liegt oft bei rund 90 bis 110 cm, damit man im Stehen bequem arbeitet. Soll auch im Sitzen beraten werden, planen Sie einen niedrigeren Bereich ein. Eine Glasvitrine im Modul präsentiert kleine Ware direkt am Kundenkontakt. LED-Licht setzt die Produkte in Szene. So entsteht aus einzelnen Modulen eine Theke, die nicht nur funktioniert, sondern auch verkauft.
Vorteile und Grenzen
Die Stärke der Thekensysteme ist die Flexibilität bei einfachem Aufbau.
- modular kombinierbar für jeden Raum
- schneller Aufbau ohne Fachwissen
- Stauraum und Arbeitsfläche in einem
- Kabeldurchführungen für Kasse und Technik
- jederzeit erweiterbar
Grenzen gibt es beim Lagern schwerer Ware. Eine Theke ist kein Lagerregal, dafür sind Regalsysteme die richtige Wahl. Auch fürs Packen und Versenden ist ein Packtisch besser geeignet, hier passen unsere Packtische. Für eine reine Optik-Theke ohne Stauraum gibt es schlichtere Lösungen. Wer Beratung, Kasse und Stauraum verbinden will, ist mit dem Thekensystem richtig.
Thekensystem oder Packtisch?
Beide bieten eine Arbeitsfläche, dienen aber unterschiedlichen Zwecken. Das Thekensystem ist auf den Kundenkontakt ausgelegt, mit Front zum Kunden, Kasse und Stauraum. Der Packtisch ist auf das Verpacken und Versenden von Ware ausgelegt, mit viel Arbeitsfläche und Halterungen für Material.
Für Empfang, Verkauf und Beratung ist das Thekensystem richtig. Fürs Packen und Versenden im Lager passt der Packtisch besser. In vielen Betrieben stehen beide nebeneinander und ergänzen sich.
Worauf bei Auswahl und Aufbau achten?
Planen Sie zuerst die Form und Länge der Theke nach Ihrem Raum. Überlegen Sie, wie viel Stauraum und welche Technik Sie brauchen. Achten Sie auf einen ebenen Boden, damit die Module sauber fluchten. Eine beschichtete Oberfläche bleibt im Alltag länger schön.
Module lassen sich später ergänzen, halten Sie sich diese Option offen. Passendes Lagerzubehör und Ordnungssysteme halten die Arbeitsfläche frei. So bleibt die Theke aufgeräumt und der Empfang wirkt professionell.
Denken Sie auch an die Wege rund um die Theke. Hinter der Theke brauchen Mitarbeiter genug Platz, um sich zu bewegen und an Stauraum und Technik zu kommen. Vor der Theke sollte genug Raum für wartende Kunden sein. Bei viel Publikumsverkehr lohnt eine breitere Front mit mehreren Arbeitsplätzen, damit keine langen Schlangen entstehen. Achten Sie zudem auf eine barrierearme Gestaltung, etwa einen abgesenkten Bereich für Kunden im Rollstuhl. Eine durchdachte Theke macht den Empfang nicht nur schöner, sondern auch für alle Beteiligten angenehmer und reibungsloser.
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Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Thekensysteme
Was ist ein modulares Thekensystem?
Es besteht aus einzelnen Modulen, die Sie frei kombinieren. So bauen Sie eine gerade, eckige oder lange Theke genau nach Ihrem Raum.
Thekensystem oder Packtisch?
Das Thekensystem ist auf Kundenkontakt, Kasse und Stauraum ausgelegt. Der Packtisch dient dem Verpacken und Versenden. Oft ergänzen sich beide im Betrieb.
Muss ich die Theke selbst zusammenbauen?
Viele Systeme kommen vormontiert. Sie stellen die Module auf, richten sie aus und verschrauben sie. Tischlerwissen ist nicht nötig.
Kann ich die Theke später erweitern?
Ja. Sie fügen einfach weitere Module an, ohne alles neu zu kaufen. So wächst die Theke mit Ihrem Bedarf.
Wann lohnt sich ein Thekensystem?
Wenn Sie Beratung, Kasse und Stauraum an einem Platz verbinden wollen. Für reines Lagern oder Packen sind Regale oder Packtische besser.